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„Ach komm, jetzt noch mal sowas. Das ist doch wieder nur so ein Ding.” Mit dieser Skepsis hat Simone Lip­pu­ner meine Werbung jah­re­lang weg­ge­sto­ßen. Heute ist sie eine meiner über­zeug­tes­ten Teil­neh­me­rin­nen. Simone ist The­ra­peu­tin für tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche Medizin mit fast 25 Jahren Erfah­rung und einer vollen Praxis in Zürich – eine erfah­re­ne Prak­ti­ke­rin mit einem Reper­toire aus unzäh­li­gen Metho­den.

In diesem Beitrag erzähle ich ihre Geschich­te – von der jah­re­lan­gen Skepsis bis zu dem, was sie heute ihr „Gold­stück” nennt.

Eine volle Toolbox – und trotz­dem ein Suchen

Vor fast 25 Jahren hat Simone ihren Ein­stieg in die chi­ne­si­sche Medizin gemacht. Über die Jahre kamen viele weitere Metho­den dazu. Eine volle Toolbox, eine volle Praxis – und trotz­dem kennt sie die Momente, die viele erfah­re­ne Praktiker:innen kennen:

„Es gibt doch immer wieder diese Momente, wo ich stecken bleibe. Wo es nicht in dem schönen Fluss wei­ter­geht, den ich mir eigent­lich wün­schen würde.”

Genau dieses Suchen hat Simone immer wieder neue Metho­den lernen lassen. Nicht aus Mangel, sondern aus dem Wunsch, das Bild für ihre Patient:innen runder zu machen.

Drei Jahre weg­ge­sto­ßen

Meine Werbung zur Gesprächs­hyp­no­se hat Simone immer wieder ange­spro­chen – und sie hat sie trotz­dem zwei, drei Jahre lang weg­ge­sto­ßen. „Wieder so eine”, dachte sie. „Und dann habe ich noch eine mehr.” Diese Skepsis kenne ich gut, gerade von Men­schen, die schon viel inves­tiert haben.

Und doch kam das Thema immer wieder zu ihr zurück. Bis sie das tiefe Gefühl hatte, es jetzt wirk­lich aus­pro­bie­ren zu wollen.

Selbst Pati­en­tin sein

Was Simone im Trai­ning am meisten beein­druckt hat, war kein theo­re­ti­sches Konzept. Es war der Moment, in dem sie selbst Pati­en­tin sein durfte – ganz am Schluss des Trai­nings.

„Da ist bei mir noch mal ganz viel pas­siert. In den Tagen und Wochen danach habe ich gemerkt, wie da wirk­lich etwas geshif­tet hat.”

Diese eigene Erfah­rung trägt sie heute durch ihre Arbeit. Wenn sie sich in einem Prozess unsi­cher fühlt, erin­nert sie sich daran, wie es sich von innen ange­fühlt hat – und ver­traut darauf, dass sich der Knoten löst.

Eine Pati­en­tin findet ihr eigent­li­ches Thema

Simone erzählt von einer Pati­en­tin mit einer langen Geschich­te, die schon seit Jahren bei ihr und auch in Psy­cho­the­ra­pie war. Wichtig: Was hier beschrie­ben wird, ist Simones Bericht über die Erfah­rung ihrer Pati­en­tin – keine Heil­ver­spre­chen, sondern eine sub­jek­tiv geschil­der­te Erfah­rung. Bei medi­zi­ni­schen Themen gehört für mich immer auch die vor­gän­gi­ge Abklä­rung mit dem Haus­arzt zwin­gend dazu.

Nach einer gemein­sa­men Gesprächs­­­hy­p­­no­­se-Sitzung sei die Pati­en­tin so begeis­tert gewesen:

„Das erste Mal bin ich an Punkte gekom­men, wo ich spüre: Da liegt mein Thema. Und das ist gar nicht das, woran ich seit Jahren arbeite.”

Für Simone war das eine Bestä­ti­gung dessen, was sie selbst lange gespürt hatte – und ein Grund mehr, warum sie nicht locker­ge­las­sen hat.

Ein Gold­stück in der Toolbox

Wenn Simone heute über die Gesprächs­hyp­no­se spricht, fällt ein Wort immer wieder:

„Ein rechtes Gold­stück in meiner Toolbox. Etwas, das Türen öffnet, wenn man als The­ra­peut selber nicht mehr wei­ter­kommt.”

Sie betont, dass die Methode nicht alle Pro­ble­me auf einmal aus dem Weg räumt. Aber sie öffnet Türen – dort, wo vorher kein Wei­ter­kom­men war. Und sie ergänzt ihre bestehen­de Arbeit mit Kräu­tern, Nadeln und Massage, ohne sie zu erset­zen.

Für wen sich die Methode eignet

Auf die Frage, wem sie das Trai­ning emp­feh­len würde, ant­wor­tet Simone ohne Zögern: eigent­lich jeder The­ra­peu­tin und jedem The­ra­peu­ten. Es passe zu jeder Methode, sagt sie, und sei nicht einmal eine Ergän­zung, sondern etwas, das man einfach dabei habe und gleich­zei­tig anwen­den könne.

Heute beschreibt sie sich selbst als „so excited”, wieder mehr zu arbei­ten. Wenn du dich in Simones Weg wie­der­fin­dest – wenn du schon viel kannst und trotz­dem manch­mal das Gefühl hast, stecken zu bleiben – dann ist ihre Geschich­te viel­leicht ein Spiegel.

Das nächste live online Gesprächs­hyp­no­se Trai­ning findet vom 5. bis 7. Juni statt. Alle Infos und den Link zur Anmel­dung findest du unter barbarabryce.com/gespraechshypnose-training.

Du möch­test dir das erst mal anschau­en? Dann wirf gerne einen Blick auf die kos­ten­lo­se Demo Session.

Herz­li­chen Dank, liebe Simone, für dein wert­schät­zen­des Feed­back. Simones Praxis findest du in Zürich am Kreuz­platz unter akupunktur-tuinatherapie.ch.

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