Oktober 12

In Bewegung bleiben

Matcha Monday

Zeitqualität

Es ist ein Umschwung da, es ist eine Drehung da und doch ist es immer noch anstrengend. Es gibt da verschiedene Muster, wie man damit umgehen kann und eine Möglichkeit dir das wie gut für dich zu nutzen, ist in Bewegung zu bleiben.

In Bewegung bleiben

Mit Bewegung meine ich nicht  nur physisch, sondern auch gedanklich im Kopf und mit Dingen ausprobieren und mit Beurteilungen von Menschen flexibel bleiben. Da offen bleiben. 

Perspektivenwechsel

Nicht starr denken: nur das was ich aus meiner Perspektive sehe und wahrnehme, ist das einzig richtige. Sondern sei dir bewusst, dass es da ganz viele Wahrheiten und viele Perspektiven gibt und ganz viele Realitäten.

Und sei dir auch bewusst, dass wir mit allen verbunden sind, egal wie sich diese Menschen verhalten oder was du über sie denkst. Du bist ein Teil von ihnen und sie sind ein Teil von dir.

Wenn du dir darüber klar wirst, ja, dann verändert es vieles. Weil dann merkst du auch, so du mit ihnen sprichst, sprichst du auch mit dir selbst. So wie du über sie sprichst, sprichst du auch mit dir selbst. 

Deshalb ist es nach wie vor extrem wichtig, auf deine Selbstgespräche und deine Gedanken zu achten. Und wenn du merkst, diese Gedanken tun mir nicht gut, dann gibt es ein wunderbares Tool, das heisst: STOP IT! #stopit

Und du darfst ruhig mit dir selbst sprechen und sagst, hey hör auf Barbara, das sind Gedanken Karusselle, Gedanken Kreisläufe die dich nicht weiterbringen.

Und wenn du dir das sagst, dann kannst du dich auch fragen, worauf möchte ich meine Aufmerksamkeit lenken?

Wo bleibt die Beweglichkeit meiner Gedanken? Und wo erlaube ich mir den Fokus hinzulegen?

Es geht nicht darum, alles rosarot zu übermalen und zu übertünchen und so zu tun, als ob es jetzt gerade sehr einfach wäre auf der Welt in diesem Leben.

Es ist eine bewusste Entscheidung, andere Gedanken zu haben

Es geht darum, dass du entscheidest und du die Wahl hast, worauf du deine Aufmerksamkeit und wohin du deine Gedanken lenkst. Und wenn du das schaffst, diese Flexibilität und Beweglichkeit zu behalten, dann dreht es, dann kann es sich leichter anfühlen und dann lernst du damit umzugehen und du lernst dich selbst auch dabei besser kennen.

Hilfsmittel dafür ist die Bewegung, die physische Bewegung, weil mit deiner physischen Bewegung, mit deiner körperlichen Bewegung, mit Sport kommst du auf andere Gedanken, ganz automatisch. Du entlarvst quasi dein Gedankenkarussell.

Laufen als Psychohygiene

Ich kann dir da ein Beispiel nennen. ich war früher sehr Verstand getrieben und habe extrem viel Laufen trainiert. Das war eigentlich wie eine Psychohygiene. Mit dem Laufen konnte ich ganz viele Dinge verarbeiten und auch sehen, was ich mir da alles erzähle den ganzen Tag lang.

Das hilft da einen gewissen Abstand zu schaffen und dich selbst zu ertappen in diesen starren gedanken und diese aufzulösen, diese weicher zu machen, offener

Erlaube dir beweglich, flexibel und offen zu bleiben, für andere Realitäten, für andere Meinungen, andere Perspektiven und auch für dich, für andere Gedanken.

Ich wünsche dir eine wunderbare Woche!

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