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Dr. Ste­fa­nie Engert: Vom Yoga‑Flow über sys­te­mi­sches Coa­ching und NLP zur Gesprächs­hyp­no­se – wenn Leich­tig­keit wieder wirkt

Ein Erfah­rungs­weg zwi­schen Wis­sen­schaft, Coa­ching und Intui­ti­on

Dr. Ste­fa­nie Engert hat viele Rollen erlebt: Wis­sen­schaft­le­rin, Yoga­leh­re­rin, sys­te­mi­scher Coach, NLP-Prac­­ti­­tio­­ner – und heute arbei­tet sie immer noch als Yoga­leh­re­rin und im 1:1 Setting auch mit Gesprächs­hyp­no­se. Was klingt wie ein metho­di­scher Wandel, ist in Wahr­heit eine Rück­kehr: zur Intui­ti­on, zum Ver­trau­en in das Gegen­über und zur Klar­heit jen­seits von Tech­ni­ken.

“Ich dachte, ich weiß, was ihr Problem ist. Aber am Ende war es mein eigenes Konzept, nicht ihrs.”

Der Weg vom System zur Stille

Ste­fa­nie begann ihren beruf­li­chen Weg in der Wis­sen­schaft – ratio­nal, ana­ly­tisch, klar struk­tu­riert. Doch die Geburt ihres ersten Kindes ver­än­der­te alles. In dieser Zeit ent­deck­te sie Yoga für sich, absol­vier­te eine Aus­bil­dung zur Yoga­leh­re­rin und begann bald, Frauen in Ein­zel­stun­den zu beglei­ten. Beson­ders in diesen Set­tings wurde deut­lich, wie schnell kör­per­li­che Themen emo­tio­na­le Tiefe offen­ba­ren können:

“Wenn eine Frau mit Schul­ter­schmer­zen kam, fragte ich: Was trägst du auf deinen Schul­tern? Und dann flossen Tränen.”

Dieses Erleben führte Ste­fa­nie in die Coa­ching­welt. Sie absol­vier­te mehrere Aus­bil­dun­gen, unter anderem zum NLP-Prac­­ti­­tio­­ner und sys­te­mi­schen Coach. Doch trotz (oder gerade wegen) der vielen Tools und Inter­ven­tio­nen wuchs die Unsi­cher­heit:

“Ich hatte plötz­lich so viele Metho­den, dass ich meine Intui­ti­on verlor. Ich wollte alles richtig machen – und das machte mich starr.”

Gesprächs­hyp­no­se als feh­len­des Puz­zle­teil

Der Wen­de­punkt kam über­ra­schend. Ein Social-Media-Beitrag über Unsi­cher­heit im Coa­ching traf sie mitten ins Herz. Sie ent­schloss sich, das Gesprächs­­­hy­p­­no­­se-Trai­­ning aus­zu­pro­bie­ren. Ohne zu ahnen, dass es ihr gesam­tes Ver­ständ­nis von Coa­ching neu ordnen würde.

“Es war, als würde sich etwas runden. Ich konnte auf­hö­ren zu “coachen” und einfach beglei­ten.”

Was sie beson­ders fas­zi­nier­te: Der Klient ent­schei­det, wohin es geht. Nicht der Coach. Gesprächs­hyp­no­se schafft einen stillen Raum, in dem sich innere Pro­zes­se ent­fal­ten dürfen. Ohne Druck. Ohne Plan. Aber mit Struk­tur und Respekt.

Trans­for­ma­ti­on ohne Technik

Ste­fa­nie erlebte am eigenen Leib, wie kraft­voll diese Arbeit ist. In einer Übungs­ses­si­on mit einer Kol­le­gin löste sich ein Thema, das sie lange beglei­tet hatte, in nur einer Sitzung auf. Nicht, weil jemand “die rich­ti­ge Technik” anwand­te – sondern weil Raum da war. Raum für das, was ent­ste­hen wollte.

Diese Erfah­rung hat sie ver­än­dert. Heute arbei­tet sie mit Kli­en­tin­nen, die ähnlich gestrickt sind wie sie selbst: Frauen, die viel leisten, viel denken, viel tragen. Mütter, Unter­neh­me­rin­nen, Sinn­su­chen­de. Men­schen, die gelernt haben zu funk­tio­nie­ren, mit viel Kopf­ki­no und sich gleich­zei­tig nach einem echten Kontakt zu sich selbst sehnen.

“Wir haben so oft eine Idee, was das Problem ist. Aber in der Gesprächs­hyp­no­se öffnen sich plötz­lich Türen, mit denen man gar nicht gerech­net hatte, da man gar nicht wusste, dass sie da sind.”

“Mach einfach. Es darf leicht sein.”

Was Ste­fa­nie aus dem Trai­ning mit­ge­nom­men hat, ist ein inneres Fun­da­ment: Ver­trau­en in sich selbst, Respekt vor dem Prozess des Gegen­übers, Stille (aus)halten können und die Erkennt­nis, dass es nicht schwer sein muss, damit etwas in Bewe­gung kommt.

“Mein größtes Lear­ning: Es darf leicht sein. Und: Du musst nicht wissen, wo es hingeht.”

“Ich freue mich am meisten mit dieser Methode einen Mehr­wert in die Welt zu tragen.”

Fazit: Coa­ching auf Augen­hö­he

Ste­fa­nies Geschich­te ist keine Hel­din­nen­rei­se mit großer Dra­ma­tur­gie. Sie ist eine Ein­la­dung: an alle, die das Gefühl haben, dass Kon­zep­te sie eher ein­engen als befä­hi­gen. Die spüren, dass sie sich selbst zu sehr im Weg stehen, wenn sie ver­su­chen, alles “richtig” zu machen.

Gesprächs­hyp­no­se bietet hier einen neuen Weg: einen, der zurück zur Intui­ti­on führt, der Stille aushält und in dem Trans­for­ma­ti­on ganz orga­nisch pas­sie­ren darf.

Weitere Infor­ma­tio­nen zu Dr. Ste­fa­nie Engert und ihrer Arbeit findest du auf ihrer Website: www.stefanie-engert.de

Wenn es dich packt, und du dir und der Lösung deines Kli­en­ten auch wieder ver­trau­en möch­test, dann schau dir gerne die kos­ten­lo­se Demo Session https://bit.ly/4i2b63e an oder melde dich an für das Gesprächs­hyp­no­se Trai­ning: https://barbarabryce.com/gespraechshypnose

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